Living Water Systems

Wissenschaft und Forschung


Der französische Professor und Wasserforscher Louis Claude Vincent kam zum Schluss, dass die Übermineralisierung des Blutes zu vielen Krankheiten führen kann. Um dem entgegen zu wirken, empfiehlt der Pariser Hydrologe den Genuss von möglichst mineralstoffarmen Wasser.

Weil nur wenige im Handel vorfindbare Mineralwässer dieses Kriterium erfüllen, entwickelte Vincent Wasserreinigungsgeräte für den Hausgebrauch. Mit seinem System der Umkehr-Osmose und auch mit der Dampfdestillation sollen chemische Verschmutzungen und überflüssige Mineralien im Wasser ausgefiltert werden

Körper wird innerlich gereinigt

Vincent ist sogar davon überzeugt, dass mit dem so gewonnenen Trinkwasser auch alte, im Gewebe eingelagerte Mineralienüberschüsse und Stoffwechselreste nach und nach aus dem Körper geschwemmt werden. Die hohe Reinigungskraft wird auf den hohen Widerstandswert des ungesättigten, mineralstoffarmen Wassers zurückgeführt. Es schwemmt dadurch überflüssige anorganische Mineralien aus dem Körper. Von den im Handel erhältlichen Wassern erhielten das französische Volvic, das deutsche Haderheck und das belgische Spa die besten Noten, wobei Vincent zum Gebrauch von Glas statt Plastikflaschen rät.

Gesundheit & Wasserqualität

Vincent hatte Mitte der 60 er Jahre erstmals einen Zusammenhang zwischen der Beschaffenheit von Leitungswasser und den Erkrankungs- bzw. Sterberaten in den betreffenden Städten ausgemacht. Anschließend begann er auch viele Mineralwasser zu testen. Dabei führte er neben der herkömmlichen chemischen Analyse auch physikalische Messwerte wie den elektrischen Widerstand ein.

So erarbeitete er sich eine Skala, die von krankem bis zu gesundem biologischem Wasser reicht. Letzteres soll nicht nur mineralarm, sondern auch noch leicht sauer, wenig oxidiert und mit einem Widerstand von mindestens 6000 Ohm versehen sein. Nur dann könne das Wasser im menschlichen Körper seine primäre Funktion als Transport- und Ausscheidungsmittel erfüllen. Der Ohmsche Widerstand zeigt an, wie viele Salze im Wasser gelöst sind.

Für Vincent liegt hier das wichtigste Kriterium für gesundes Wasser. Weil kaum ein Leitungs- oder Mineralwasser diesen physikalischen Grenzwert erreicht, sind sie aus Vincents Warte für einen dauerhaften Genuss vollkommen ungeeignet.

Eine Übermineralisierung des Blutes kann sich auf verschiedene Arten zeigen. Prof. Vincent ist der Ansicht, dass bei Personen, die an Thrombosen oder Krebs leiden, das Blut zu dickflüssig sei. Dies führt er auf eine Herabsetzung des Widerstandwertes im Blut zurück, die von der Übermineralisierung verursacht wird. Er rät deshalb generell vom Gebrauch von Mineralwasser ab.

Für Säuglinge gilt das noch in einem viel dringenderen Ausmaß, weil der Organismus von Neugeborenen, insbesondere die für den Wassertransport so wichtigen Nieren, noch nicht voll entwickelt sind. Babys sind mit einem sehr hohen Wasseranteil von über 80 % , ihrem prallen und elastischen Gewebe nur gering mineralisiert und ihr System würde bei der Zufuhr von Mineralwasser einen Schock erleiden. Das für die Zubereitung eines Fläschchens verwendete Wasser sollte deshalb auf keinen Fall mineralisiert sein.

Gesundes Mineralwasser?

Mineralarmes Wasser, wie es von Vincent angepriesen wird, hat in der Naturheilkunde allgemein eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Heilung. Im bekannten Rollier - Sanatorium im schweizerischen Leysin gab der Leiter Auguste Rollier seinen Patienten schon vor 50 Jahren nur Regenwasser und Wasser aus geschmolzenem Schnee zu trinken, weil er das normale Wasser als zu hart und mineralreich ansah. Erinnert sei auch an die Hunza, die Kogi oder andere Naturvölker, die über Jahrhunderte hinweg vor allem das ohne Mineralien kommende Gletscher - oder Regenwasser getrunken haben und sich einer guten Gesundheit erfreuten.

Der amerikanische Naturarzt Norman W. Walker schrieb, dass im Wasser gelöste Mineralien sich im Wasserkocher als Kesselstein und in den Leitungen als Verkrustungen ablagern. Nichts anderes passiere auch im menschlichen Körper: Wegen einer Elektrolyt-Überbelastung im Blut komme es zu Mineralienablagerungen an Cholesterin und zu arteriosklerotischen Belägen, die auch vereinfachend als Verkalkung gesehen werden könnten.

Die Ursache für Verkalkung im Körper

Den Grund dafür sah Walker in den zugeführten Mengen an anorganischen Mineralien, die vom Körper über das Wasser nur schwer verarbeitet werden können. Das menschliche System muss zuerst gewisse organische Transporthelfer bilden, bevor diese Mineralien die Zellen passieren können. Ist der Körper damit überfordert, dann bleiben die aufgenommenen Mineralien im Bindegewebe, dem körpereigenen Filtersystem, liegen und werden dort in angehäufter Form zu Störfaktoren.

Das gleiche passiert durch die Zufuhr von zuviel Zucker, Weißmehl-Produkten und durch chemische Lebensmittelzusätze wie Geschmacksverstärker und sogenannte E-Stoffe. Während mineralarmes Wasser solche Stoffwechselreste aus dem menschlichen System hinausspült, ist das bei stark mineralhaltigem Wasser nicht der Fall.

So kann das lebenserhaltene Nass seine Ausgleichs- und Regulationsfunktion im Körper nicht mehr wie gewünscht erfüllen. Die für den Menschen nötigen Mineralien sollten deshalb über (nach Möglichkeit Bio-) Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch statt übers Wasser eingenommen werden, weil das aus naturheilkundlicher Sicht der körperverträgliche Weg ist. Gemüse und Obst halten die Person in der Regel länger jung und sorgen für eine anhaltende Vitalität. Auch die Knochen bleiben länger intakt. Als Therapieunterstützung gegen Osteoporose ist also nicht Mineralwasser, sondern mineralhaltiges Obst und Gemüse zu empfehlen.

Die Wasser-Reinigungsverfahren

Die von Vincent empfohlenen Wasser-Reinigungsverfahren mittels Umkehr-Osmose, Destillierens und die Aktivkohlefilter sind die bekanntesten Verfahren für eine Aufbereitung des Leitungswassers. Umkehr-Osmose Geräte weisen aber bedeutend weniger Nachteile auf, als die beiden anderen. Die Aktivkohle kann zwar wegen ihrer porösen Struktur viele Wasserstoffe binden, und reduziert höhermolekulare organische Substanzen wie Pestizide oder Chlor. Sie regt aber das Keimwachstum von störenden Mikroorganismen an, die sich von den Kohlenstoffen im Wasser ernähren.

Auch Nitrate, Chrom, Phosphate und Schwermetalle bleiben oft im Wasser. Wer zudem den richtigen Moment für das Wechseln des Filters verpasst, kann eine kollektive Freisetzung von zurückgehaltenen Schadstoffen bewirken. Dann steckt plötzlich in einem einzigen Glas Wasser das ganze gesammelte Gift der vergangenen Wochen. Das wird für den Körper zu einem viel schwereren Angriff als die über eine gewisse Zeit verteilten kleineren Rationen.

Fachleute empfehlen Umkehr-Osmose

Viele Fachleute sehen die Umkehr-Osmose als gründlichstes Reinigungsverfahren an. Das Wasser wird durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt und dabei von den gelösten Inhaltsstoffen getrennt.

Der Reinigungseffekt ist bei der Umkehr-Osmose beachtlich, werden doch lt. Untersuchungen 98% bis >99% der Inhaltsstoffe herausgefiltert. Beinahe alle größeren Schadstoff- und Mineralstoffmoleküle werden von der Membran zurückgehalten.

Herkömmliche Umkehr-Osmose-Geräte

Bei herkömmlichen Umkehr-Osmose-Anlagen mit Zwischentank besteht die nicht unbeträchtliche Gefahr einer Verkeimung. Ein anderer Faktor ist, dass für die Herstellung von einem Liter gereinigtem Wasser üblicherweise zwischen 3 und 25 Liter Aufbereitungswasser benötigt werden. Bei sehr guten Geräten reicht die untere Grenze dieser Skala, die älteren oder billigeren Modelle tendieren in Richtung oberer Grenze. Das bedeutet hohe Wasserkosten und Wasserverschwendung.

AQUA>PURplus-Geräte

Mit den AQUA>PURplus-Geräten erhalten Sie die besten Umkehr-Osmose-Anlagen. Sie stammen aus dem Hause Electrolux. Aufgrund ihrer technisch absoluten Perfektion eignen Sie sich bestens für die Nutzung in Haushalt und Gewerbe. Beispiele für den hohen Stand der Technik:

  • Reinwasser-Ausbeute:
    Mit den AQUA>PURplus-Geräten wird eine Reinwasser-Ausbeute zwischen 60 % und 80 % erreicht. Dies stellt das bisher effektivste und wassersparendste System weltweit dar.
  • Vorratstank ade!
    Der bisher notwendige Vorratstank ist nicht mehr nötig; die Verkeimungsgefahr ist gebannt.
  • Kompaktheit:
    Die Geräte passen leicht unter das Abwaschbecken der Küche in den Verbaukasten.
  • "Wasser bei Bedarf":
    Je nach Gerätetyp werden pro Minute zwischen 2,5 und 4 Liter produziert. Damit ist sichergestellt, dass immer dann Wasser vorhanden ist, wenn es benötigt wird (sei es beim Waschen des Salates, für Nudeln, zum Trinken ...).

Der Anschluss erfolgt wie bei einer Waschmaschine (230 V Steckdose, Zu- und Ablauf). Für die gewerbliche Nutzung in Gastronomie und Hotellerie gibt es zusätzliche spezielle Komplettpakete, die in der Zusammensetzung der Komponenten auf die individuellen Anforderungen des Betriebes/der Küche abgestimmt werden.

Umkehr-Osmose in der Schulmedizin

Die Umkehr-Osmose ist sogar wissenschaftlich anerkannt und wird etwa im schulmedizinischen Bereich bei der Urin-Dialyse eingesetzt. Im Haushaltsbereich sind durch das so gereinigte Wasser bei Speisen und Getränken Geschmacksverbesserungen erkannt worden.

Dampfdestillation

Von seinem Charakter her ist das destillierte Wasser mit dem Osmosewasser vergleichbar. Bei der Dampfdestillation werden bis zu 99 % der Schadstoffe und Mineralien aus dem Trinkwasser ausgeschieden. Der Unterschied zur Umkehr-Osmose besteht darin, dass die Destillation nicht mechanisch, sondern thermisch erfolgt. Bei der Erhitzung teilen sich die Wasserstoffmoleküle und der Sauerstoff, dabei werden analog dem Prozess im großen Wasserkreislauf der Natur störende feste Stoffe freigegeben. Wie bei der Osmose-Technik sollen selbst alte, im Gewebe eingelagerte überschüssige Mineralien hinausgeschwemmt werden.

Ein wesentlicher Nachteil der Dampfdestillation ist die im Haushalt oder Gewerbebetrieb unmögliche Anwendung aus technischen Gründen.

Wasser-Reinigung alleine reicht aus

Stimmt nicht. Die Homöopathie und wissenschaftliche Überprüfungen durch Chemiker wie z.B. Dr. Rey aus der Schweiz (Erfinder des "Nescafé"TM) haben die Informationsfähigkeit des Wassers mittlerweile umfassend, wissenschaftlich bewiesen. Nach der Filtrierung/Reinigung mittels Umkehr-Osmose-Anlagen sind noch immer die Schadstoffinformationen im Wasser vorhanden. Wer nicht nur reines, sondern gleichzeitig auch bewiesenermaßen gesundes Wasser will, sollte gereinigtes Wasser noch energetisch aufladen, um ein kraftvolles und vollwertiges Naturgetränk zu erhalten.

Durch den zusätzlichen Einbau des wissenschaftlich getesteten NARASAN Energetisierungsaktivators werden die noch vorhandenen negativen Informationen im Osmosewasser gelöscht. Es wird energetisch aufgeladen und entspricht einer Naturquelle für Ihr Zuhause.